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Wer kennt sie nicht, die „Pippi Langstrumpf“, den „Kalle Blomquist“, den „Michel aus Lönneberga“, die „Kinder aus Bullerbü“, die „Brüder Löwenherz“ oder den propellerbeflügelten „Karlsson vom Dach“? Astrid Lindgrens Figuren zählen neben Joanne K. Rowlings Zauberlehrling „Harry Potter“ zu den bekanntesten kindlichen Helden aller Zeiten und deren Geschichten zum Weltkulturerbe. Es sind wunderbare Mutmacherbücher für Kinder und Erwachsene, egal, welcher Kultur sie angehören. Denn Kindsein fordert überall und immer dasselbe: Liebe, Mut und Magie.

Doch wie der Film der Regisseurin Pernille Fischer Christensen zeigt, war die schwedische Autorin Astrid Lindgren (1907 – 2002) zwar von Geburt an mit einem außerordentlichen Erzähltalent ausgestattet, musste sich ihre Schriftstellerinnen-Laufbahn als jugendliche Mutter eines unehelichen Kindes jedoch gegen viele Widerstände erkämpfen, nein, „erschreiben“. Religion, Moral, Anstand, Ehre und Gesetz waren in ihrer bäuerlich-kirchlichen Umgebung strenge Ordnungshüter, die dafür sorgten, dass ihr das erste Kind jahrelang entzogen wurde. Wie der Film andeutet, entstanden viele ihrer Schreibideen aus dieser Leidenserfahrung. Wie kommentiert ihr unsterblicher „Karlsson vom Dach“ die menschliche Engstirnigkeit so cool?: „Aber das stört doch keinen großen Geist.

Aufgrund der fesselnden Darstellung ließ der Film „Unga Astrid“, der im Leo-Kino wie immer in Originalsprache (schwedisch-dänisch) mit deutschen Untertiteln gezeigt wird, bei den Studierenden unserer Abendschule trotz Überlänge keine Langeweile aufkommen. Eher Kindheitserinnerungen. Oder den Wunsch, zB die „Brüder Löwenherz“ einmal nachzulesen. Oder auch nur: Mut, Lebenslust und Liebe.

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