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Slaves - SchülerInnen kooperieren mit der Universität Innsbruck, dem Schloss Ambras und dem Akademischen Gymnasium bei der Vorbereitung einer Ausstellung zur Sklaverei in Europa und Nordafrika. 
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Eine Förderbahnstraße, die an ein verschlungenes Labyrinth erinnert, hilft verschiedene Wertstoffe aus den Resten herauszutrennen. Kunststoffe und Eisenmetalle können so zurückgewonnen werden. Kunststoffe sind wichtige hochkalorische Wertstoffe, die zu Würfeln gepresst per Bahn nach Linz verfrachtet werden, um dort in der Müllverbrennungsanlage in Wärme umgewandelt zu werden. Ein Kilogramm Kunststoff hat in etwa den Heizwert von einem Liter Heizöl.

Auch zum richtigen Trennen von Abfällen konnten wir unser Wissen noch erweitern, so wurde uns bewusst, dass es immens wichtig ist, keine Batterien oder Akkus in den Restmüll zu werfen, denn dadurch entstehen große Gefahren für die Mitarbeiter/innen der Anlage im Ahrental. Interessant war auch ein kurzer Ausflug in die geschichtliche Entwicklung der Müllentsorgung. So war es in früheren Zeiten auch in Innsbruck ganz üblich, seine Abfälle einfach auf die Straße zu werfen. Dieser wurde dann mit Besen weggekehrt und im Inn entsorgt. Den Begriff Müll gab es noch nicht, stattdessen sprach man vom Kehricht.

Wir erfuhren wirklich viel Interessantes zu einem Thema, das zu unserem Alltag ganz selbstverständlich dazugehört, dem aber sicher noch nicht die notwendige Aufmerksamkeit zukommt. Uns ist jedenfalls bewusst geworden: es gibt keinen Müll sondern nur Wertstoffe!

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